NATURHEILPRAXIS und KOSMETIK

Naturheilpraxis

Dorn-Hock-Methode


Mit der Dorn-Hock-Methode, ursprünglich von Dieter Dorn und weiter entwickelt von Burkhard Hock, werden Wirbel- und Gelenkfehlstellungen korrigiert.
Durch diese Fehlstellungen kann es zu Nervenfunktionsstörungen und Schmerzen kommen.

Beschwerden durch Skoliose, Ischiasschmerzen, Hexenschuss, HWS- BWS- und LWS-Syndrom, Schulterschmerzen, Tennisarm, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrrauschen, Hör- und Sehprobleme, Empfindungsstörungen an Händen und Füßen können behoben werden.

Zuerst erfolgt die entspannende Breuss-Massage, dabei wird die Muskulatur des Rückens gedehnt und gelockert.

Anschließend wird eine eventuelle Beinlängendifferenz, Becken- und Kreuzbeinschiefstand sowie Wirbelfehlstellungen korrigiert.

Hierbei handelt es sich um eine sanfte und für den Patienten risikolose Methode, gefährliche Nebenwirkungen und Verletzungen wie sie z.B. durch „Einrenken“ der Halswirbelsäule bekannt sind, kommen nicht vor, lediglich ein leichter, dumpfer Muskelkaterschmerz im Anschluss der Behandlung, wie nach einer körperlichen Anstrengung.

In der Regel sind mehrere Behandlungen nötig, je nachdem wie lange die Fehlstellung schon besteht.
Nach Ablauf von ca. 2 Monaten hat sich die Wirbelsäule an ihre korrekte Haltung gewöhnt.

In erster Linie ist die Dorn-Hock-Methode als Wirbelsäulentherapie bekannt, es können jedoch alle Gelenke sanft korrigiert werden.
Weiterführende Informationen zur DORN-Methode finden sich auf der Webseite www.dorn-methode-therapie.de/de/

Unterstützt wird die Behandlung bei Bedarf durch Faszientherapie, Neuraltherapie, Schröpfen oder pneumatische Pulsationsmassage


Homöopathie


Die Homöopathie ist eine eigenständige Therapie, die von dem Arzt Samuel Hahnemann im 18. Jahrhundert entwickelt wurde. Sie beruht auf dem Prinzip
"Simila similibus curentur",
d.h. Ähnliches kann mit Ähnlichem geheilt werden.

Hahnemann erkannte, dass Substanzen aus dem pflanzlichen, tierischen und mineralischen Bereich, die beim gesunden Menschen bestimmte Symptome hervorrufen, Krankheiten mit ähnlichen Symptomen heilen können. Dazu werden diese Substanzen nach festgesetzten homöopathischen Regeln verdünnt, nämlich „potenziert“.

Um das richtige Mittel unter den weit mehr als 1500 Substanzen zu finden, bedarf es einer ausführlichen Anamnese des Patienten. Dabei werden nicht nur die akuten Krankheitssymptome, sondern das ganze Wesen des Menschen erfasst, seine charakteristischen Merkmale, Vorlieben, Abneigungen, Ängste usw. Das richtige Mittel hilft dem Patienten, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und sowohl körperliche- als auch Gemütssymptome zu heilen und zu harmonisieren.

Die Homöopathie ist in der Lage, sowohl bei akuten als auch chronischen Beschwerden, bei systemischen Erkrankungen wie z.B. Allergien, Asthma oder Rheuma zu helfen.

Besonders zu bemerken ist, dass es sich dabei um eine kostengünstige Medikation handelt, die frei von gefährlichen Nebenwirkungen ist!


Phytotherapie



Phytotherapie bedeutet die Anwendung von Pflanzenheilmitteln zur Krankheitsbehandlung.

Hierbei stehen uns unzählige Auszüge oder Extrakte aus Heilpflanzen zur Verfügung, die bei allen möglichen Krankheiten eingesetzt werden.

Die Verabreichung erfolgt z.B. als Tabletten, Dragees, Injektionen, alkoholische Lösung, öligen Auszügen, Tee und Sud zur innerlichen und äußerlichen Anwendung.

Sie ist eine eigenständige Therapie, bei der die Pflanzenauszüge als Ursubstanz verwendet und nicht wie in der Homöopathie potenziert werden


Neuraltherapie



Die Neuraltherapie wird als Segment-, Störfeld- und Schmerztherapie seit Anfang des 20. Jahrhunderts angewendet.
Die Brüder Huneke erkannten, daß durch die Infiltration von Lokalanästhetika Schmerz- und Entzündungszustände verbessert und geheilt werden konnten.

Heilpraktiker dürfen ein 1% Lokalanästhetikum intracutan injizieren, es werden sogenannte Quaddeln gesetzt.

Damit erreicht man z.B. Rücken- und Gelenkbeschwerden, Migräne, Entzündungszustände, chronische Beschwerden usw.

Auch das vegetative Nervensystem wird ausgleichend beeinflusst.

Ebenso wie beim Schröpfen können auch hier über die Headschen Zonen innere Organe erreicht werden.

In der Mesotherapie wird das Lokalanästhetikum z.B. mit homöopathischen Mitteln vermischt, um eine bessere Heilwirkung zu erzielen.


Schröpfen



Schröpfen ist eine uralte Heilmethode und zählt zu den ausleitenden Verfahren. Man kennt sie, laut verschiedener Quellen, ca. 3000 bis 5000 Jahre, Überlieferungen kommen aus dem alten China und Mesopotanien.

Mit dem Schröpfen erreicht man über Hautsegmente mit einer lokalen Reizung Schmerzlinderung, Entzündungshemmung, Durchblutung und Entspannung. In ein Schröpfglas, das es in verschiedenen Größen gibt, wird etwas Spiritus gesprüht, angezündet und auf die Haut aufgesetzt. Die Flamme geht sofort aus, es kommt zu Unterdruck und somit zu einem Hämatom.

Durch die vermehrte Durchblutung und durch die Anregung körpereigener Abwehrkräfte werden schmerzhafte Muskelverhärtungen, Gelosen und Entzündungen abgebaut. Über die Head´schen Zonen, das sind korrespondierende Verbindungen von Hautsegmenten zu Organen, können auch diese heilend beeinflusst werden.

Mit einer Schröpfkopfmassage erreicht man eine gute Durchblutung und Entspannung von Gewebe und Muskulatur. Dabei wird die Haut mit Öl vorbereitet, mit einem Schröpfglas, bei dem mit einem Gummiball einen leichten Unterdruck erzeugt wird, werden Hautsegmente durch Streichtechnik massiert.


Pneumatisch/thermische Pulsationsmassage



Die Pneumatische Pulsationsmassage unterstützt den Körper sehr spezifisch und gezielt bei seinen lebenswichtigen und gesund erhaltenden Ausscheidungsvorgängen.

Sie aktiviert die meist stagnierenden körpereigenen Regulationsmechanismen.

Mit sanftem Druck wird das Gewebe angesaugt und sofort wieder entspannt, 200mal pro Minute.

ie Pneumatische Pulsationsmassage regt die Bewegung sämtlicher Gewebeflüssigkeiten an. Insbesondere verstärkt sich die Fließgeschwindigkeit des Blutes und der Lymphe.

Die im Gewebe angesammelten Stoffwechselschlacken und Umweltschadstoffe werden gründlich gelöst und den Entgiftungs- und Ausscheidungsorganen zugeführt.


Kursangebot


Klassische Rückenmassage inkl. Schulter-Nackenmassage


Theoretischer Teil:

Anatomie
Anamnese
Indikationen und Kontraindikationen
Ablauf einer Massage
Erklärung der einzelnen Griffe
Lagerungsmöglichkeiten
Hilfsmittel, wie verschiedene Öle und Cremes

Praktischer Teil:

Demonstration einer Rückenmassage
Praktische Übung unter fachkundiger Anleitung

Ausführende / Anmeldung bei


Petra Ebersoldt
Heilpraktikerin
Telefon 06332 904320


Teilnehmer


Alle die ihren Patienten, Familien, Freunden und Verwandten Entspannung, Zeit und Ruhe geben möchten.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig


Technisches


Termin:  nach Vereinbarung
Zeit:      10:00 Uhr
Dauer:   ca. 7 Stunden
Teilnehmerzahl:  max. 8 Personen
Preis:    150 €, inkl. Script und Pausenverpflegung